St. Johannis Lüneburg


Gemeinsam feiern und dabei Energiekosten reduzieren

 

Das Aufheizen der Kirchen ist in der kalten Jahreszeit ohnehin schon äußerst kostspielig. Unter den gegenwärtigen Umständen steigen die Kosten wie bei allen Haushalten nun auf das Zwei- oder Dreifache an. Es wäre daher weder inhaltlich zu rechtfertigen noch bezahlbar, während der kalten Jahreszeit alle drei Kirchen zu heizen. Deshalb werden St. Johannis, St. Michaelis und St. Nicolai die guten Erfahrungen der „Sommerkirche“ nun auch für die „Winterkirche“ nutzen und gemeinsam Gottesdienst feiern.

 

Bei (fast) allen Gottesdiensten gilt die 3-2-1-Regel: Drei Gemeinden – zwei Geistliche – eine Kirche. So werden die Gottesdienste vielfältig und lebendig sein, und die drei Gemeinden haben die Möglichkeit, alle Pastorinnen und Pastoren in verschiedenen „Duos“ kennenzulernen. Auch die Kirchenmusik plant eine Zusammenarbeit, das bringt noch mehr Vielfalt mit dazu.

 

Weil Gottesdienste nicht nur eigenen spirituellen Bedürfnissen Raum geben, sondern auch Menschen zusammenbringen, gibt es im Anschluss noch ein heißes Getränk am Grünen Tisch. Dabei können die Besucher:innen miteinander ins Gespräch kommen und sich auch über die eigene Gemeinde hinaus besser kennenlernen.

Gottesdienste im Januar / Februar

 

So., 29.01., 10 Uhr: Gottesdienst in St. Nicolai mit Pastorin Bettex und Pastor Wiesenfeldt

So., 05.02., 10 UhrGottesdienst in St. Johannis mit Pastorin Dr. Noordveld und Pastor Jahn-Bettex

So., 12.02., 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl in St. Michaelis mit Pastorin Ideker und Pastorin Dr. Noordveld

So., 19.02., 10 Uhr: Gottesdienst in St. Nicolai mit Pastorin Wiesenfeldt und Pastor Dr. Noordveld

So., 26.02., 10 Uhr: Gottesdienst in St. Johannis mit Pastor Dr. Noordveld und Pastor Wiesenfeldt


Für die Gottesdienste werden die Kirchen moderat geheizt werden, dennoch werden die Kirchen kühler sein als in früheren Jahren. Für die  Herzenswärme ist aber nicht nur durch Wort und Musik gesorgt: Für die Gottesdienstgemeinde gibt es Decken und in St. Johannis und St. Nicolai auch Heizkissen, um sich zusätzlich aufzuwärmen.




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